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Ideenmanagement mit dem Blueboard

Ideenmanagement mit dem Blueboard

BlueBoard

Berthold Auerbach sagte mal „Eine Idee muss Wirklichkeit werden können, oder sie ist nur eine Seifenblase“. Und damit lag er genau richtig. Was nützt die beste Idee, wenn sie nur eine Seifenblase bleibt, die irgendwann mit einem leisen Knall zerplatzt. Aber soweit wollen wir nicht gehen. Wir wollen Umsetzungen, aktive und selbstorganisierte Mitarbeiter, und lebende Idee. Ideen, die nicht auf dem Scheiterhaufen der Mutlosigkeit verbrennen.

Und so haben wir in der 2gether4future Steuergruppe das Thema Ideenmanagement neu entdeckt. Nur die Methodik war uns noch nicht ganz klar. Und hier kam mein Chef Christian mit der Blueboard Methode um die Ecke. Claudia, die das Ideenmanagement mit aufgegriffen hat, war direkt begeistert. Somit haben wir uns schlau gelesen und jetzt ging es ans Verproben. Der Bereich Customer Experience sollte es werden.

8 großartige Kollegen trafen sich heute, um sich gemeinsam überraschen zu lassen, was Claudia und ich für sie in den nächsten 90 Minuten auf Lager hatten. Um unsere Kollegen aus dem klassischen „Suppenkoma“ zu holen, habe ich die Portrait Methode gewählt. 10 Minuten jede Menge Spaß und Lacher sorgten für gute Stimmung und die richtige Atmosphäre.

Dann konnte es losgehen. Die zentrale Aufgabenstellung war

„Wir wollen etwas bewegen – für UNS – für unsere Kunden.

Unsere 8 Kollegen haben sich in 2 Vierergruppen zusammengefunden und machten sich gemeinsam Gedanken, welche Idee auf das Motto einzahlen würden.

Jetzt war ein erstes Gefühl dafür da, wohin die Reise gehen soll. Nur aus Ideen müssen Initiativen werden. Weitere 20 Minuten ging es darum, mit welchen Initiative können wir gemeinsam die Idee verproben. Jeder war gefragt, eine „Initiativen“ Karte (weiß) zu schreiben. Einfach Maßnahmen, die wir im Team voranbringen wollen, um die erfassten Ideen umzustetzen.

Aber was machen wir mit den Initiativen? Richtig, den ersten Schritt! Und dieser soll aus dem Team der Ideengeber kommen. Und jetzt wird auch langsam der Name Blueboard klar, denn auf blauen Post Its schreibt jeder, was er oder sie persönlich beitragen kann und will. Egal bei welcher Initiative, egal wie viele blaue Karten schon da sind. Jeder Schritt zählt.

So wird auch schnell sichtbar, wohin sich die Energie der Kollegen richtet, und wo wirklich der Schuh drückt. Priorisierung? Ergibt sich somit ganz von selbst.

Was passiert mit der Wand? Wir haben sie an einem zentrale Ort platziert und werden jetzt jede Woche drauf schauen, was sich getan hat. Kurze knackige 10 Minuten für lebende Ideen und Impulse!

Was habe ich heute gelernt? Dass meine Kollegen trotz der nicht ganz einfachen Zeit mit so manchner Hürde, die sie in der Vergangenheit überspringen oder umgehen mussten, immernoch top motiviert sind. Sie werden nicht müde, ihren Beitrag immer wieder ins Unternehmen zu bringen.

Jetzt ist es an der Zeit, diesen Beitrag endlich aufzugreifen und zum Leben zu erwecken! Vielen Dank an euch fürs Teilnehmen 🙂

Bleiben wir in Kontakt?

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